Ausschreibungen

 Hier finden Sie Ausschreibungen zur Förderung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen.

Dieses Programm unterstützt Sie dabei, die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens zu verbessern, indem innovative Projekte gefördert werden. Die Entwicklung neuer Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen wird ebenso gefördert, wie Vorhaben der experimentellen Entwicklung als Pilot- oder Demonstrationsanlagen.


Wer wird gefördert?

- Kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft; nur in begründeten Ausnahmefällen Nicht- KMU

- Kooperierende Forschungseinrichtungen

 

Was wird gefördert?

- Vorhaben der industriellen Forschung und experimentellen Entwicklung mit dem Ziel, neue oder erheblich verbesserte, vermarktbare Produkte, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen zu entwickeln

 

Wie wird gefördert?

  • Bedingungen:
  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss
  • Die Zuschusshöhe beträgt:
    … für kleine Unternehmen bis zu 45 % der förderfähigen Ausgaben
    … für mittlere Unternehmen bis zu 35 % der förderfähigen Ausgaben
    … zusätzlich 15 %, bei Verbund- oder Kooperationsvorhaben
    … Forschungseinrichtungen bei Kooperationsvorhaben 80 % oder 100 %, max. 300.000 Euro
    … für Nicht-KMU bis zu 25 % der förderfähigen Ausgaben
  • Nicht förderfähig sind Vorhaben, für die eine Förderung aus EFRE-Mitteln anderer Landesprogramme oder aus anderen Mitteln der EU erfolgt.
  • Die Auszahlung des Zuschusses erfolgt nach dem Erstattungsprinzip.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link: 

www.nbank.de/Unternehmen/Innovation/Innovationsf%C3%B6rderprogramm-f%C3%BCr-Forschung-und-Entwicklung-in-Unternehmen-Zuschuss/index.jsp

Quelle: NBank

 

 

Die zunehmende Digitalisierung des gesamten Geschäftsalltags ist aktuell eine der größten Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und das Handwerk. Die digitale Transformation betrifft alle Branchen und Geschäftsbereiche. Um sich im Wettbewerb nachhaltig behaupten zu können, ist es jedoch wichtig, die Digitalisierung in allen Geschäftsprozessen im Unternehmen fest zu etablieren.

Hier setzt das Förderprogramm "go-digital" an: Mit seinen drei Modulen "Digitalisierte Geschäftsprozesse", "Digitale Markterschließung" und "IT-Sicherheit" richtet sich "go-digital" gezielt an kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und an das Handwerk. Praxiswirksam bietet das Programm Beratungsleistungen, um mit den technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen im Bereich Online-Handel, Digitalisierung des Geschäftsalltags und dem steigenden Sicherheitsbedarf bei der digitalen Vernetzung Schritt zu halten.

Art & Höhe der Förderung: 

Gefördert werden Beratungsleistungen in einem ausgewählten Hauptmodul mit gegebenenfalls erforderlichen Nebenmodulen mit einem Fördersatz von 50 Prozent auf einen maximalen Beratertagesatz von 1.100 Euro. Der Förderumfang beträgt maximal 30 Tage in einem Zeitraum von einem halben Jahr.

Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie unter folgendem Link: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Digitale-Welt/foerderprogramm-go-digital.html

Quelle: BMWi

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ermöglicht dem Mittelstand mit der Fördermaßnahme »Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0« sich als Innovations- und Technologiemotoren bei der digitalen Transformation im globalen Wettbewerb zu positionieren. Im Rahmen dieser Fördermaßnahme wird die kurzfristige und zielgerichtete Zusammenarbeit zwischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und Industrie 4.0-Testumgebungen rund um das Themenfeld Industrie 4.0 gefördert.

Die Fördermittel sollen einerseits einen Teil der Kosten abdecken, die dem KMU zum Erreichen der Projektziele entstehen, andererseits soll der Auftrag an eine I 4.0-Testumgebung hieraus finanziert werden. Für diese Zusammenarbeit wird den KMU ein bundesweites Netz aus I 4.0-Testumgebungen zugänglich gemacht, um neu entwickelte digitalisierte Prozesse und Produkte, innovative Systemansätze und damit zusammenhängende vernetzte Geschäftsmodelle unter realistischen Bedingungen zu testen.

Voraussetzung für die Fördermaßnahme:

Gefördert werden Einzelvorhaben zu den Themenfeldern Industrie 4.0, Cyber-Physische Systeme (CPS) oder Internet der Dinge welche die Entwicklung, Erprobung oder Weiterentwicklung von Produkten, Prozessen oder digitaler Dienstleistungen zum Gegenstand haben.

Basis der geförderten Projekte ist ein Zusammenwirken antragsberechtigter Unternehmen mit einer I 4.0-Testumgebung. Die KMU werden mit der Förderung in die Lage versetzt, eigene Lösungen in für Sie geeigneten Testumgebungen zu entwickeln oder zu erproben. Dem KMU wird dafür ein bundesweites Netz aus I 4.0 Testumgebungen zugänglich gemacht.

Antragsberechtigte:

Antragsberechtigt sind KMU im Sinne der Definition der EU-Kommission. Darüber hinaus sind mittelständische Unternehmen im Rahmen einer Förderung antragsberechtigt, wenn sie eine Größe von 1.000 Mitarbeiter(innen) und einen Jahresumsatz von 100 Mio. Euro nicht überschreiten.

Art & Höhe der Förderung: 

Die Förderung erfolgt für einen Zeitraum von mindestens drei bis höchstens zwölf Monaten. Die Fördersumme beträgt maximal 100.000 € pro Vorhaben und wird als anteiliger Zuschuss gewährt.

Antragsverfahren: 

Das Förderverfahren ist zweistufig. In der ersten Verfahrensstufe können Sie Projektskizzen zu folgenden Bewertungsstichtagen bei DLR Projektträger einreichen: 15. November 2018, 15. März 2019, 15. Juli 2019, 15. November 2019.

Die Skizzen sind in digitaler Form über das Online-Skizzentool pt-outline abzugeben. Sie finden den Link dazu auf dem Internetportal des DLR Projektträgers. Als Grundlage für die Erstellung der Skizzen empfehlen wir die Nutzung unseres Skizzen-Templates.

In der zweiten Verfahrensstufe werden Sie bei positiv bewerteten Projektskizzen eingeladen, einen förmlichen Förderantrag vorzulegen. Zur Erstellung der förmlichen Förderanträge ist das elektronische Antragssystem "easy-online" zu nutzen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://i4kmu.de/

Quelle: Nationale Kontakt-und Koordinierungsstelle „I 4.0-Testumgebungen für KMU - I4KMU“ 

Die Stadt Bad Bevensen will im kommenden Jahr wieder den Umweltpreis vergeben. Mit dieser Auszeichnung will die Stadt Projekte honorieren, die umweltbewusstes Denken und Handeln fördern sowie die Bereitschaft wecken, aktiv an der Lösung von lokalen Umweltproblemen mitzuwirken.

Ausgelobt wird ein Preisgeld von 1.000 Euro. Zu den Bewertungskriterien der Jury gehören insbesondere die Ausstrahlung der Umweltmaßnahme auf die Öffentlichkeit, die Auswirkung auf die Umwelt, die Originalität sowie der Aufwand und Einsatz. Preiswürdig ist beispielsweise das Anlegen und Erhalten von Lebensräumen für Pflanzen und Tiere, der Artenschutz, die Übernahme von Patenschaften für Bäume, Bäche, Flüsse, Grünflächen sowie Spielplätze oder die Umweltarbeit in Kindergärten, Schulen und Kirchengemeinden. Die Bewerbungen und Vorschläge können bis zum 31. Dezember 2018 im Rathaus der Stadt Bad Bevensen, Fachbereich 4, Lindenstraße 12 eingereicht werden.

Weitere Infos finden Sie unter folgendem Link: https://www.bevensen-ebstorf.de/Portaldata/26/Resources/sgbe_dateien/sgbe_dokumente/ortsrecht/stadt_bad_bevensen/Richtlinien_fuer_die_Vergabe_eines_Umweltpreises_der_Stadt_Bad_Bevensen.pdf

Quelle: Wirtschaftsförderung Uelzen aktiv

Haben Sie eine Idee, die den Lebensmittel- und Agrarsektor verändern könnte? Bewerben Sie sich für den Entrepreneurship Preis, der vom EIT Food präsentiert wird und erhalten Sie eine Förderung von 10.000 Euro. 

EIT Food hat sich zum Ziel gesetzt, das europäische Ernährungssystem für die Menschheit und den Planeten zu verändern. In Zusammenarbeit mit Unternehmen, Innovatoren und der breiten Öffentlichkeit verändert EIT Food die Art und Weise, wie wir Lebensmittel produzieren, verarbeiten, verteilen und konsumieren. Der Entrepreneurship Preis zeichnet aufstrebende Unternehmen und Start-Ups aus, die eine revolutionäre neue Geschäftsideem ein Produkt oder eine Dienstleistung haben, die dem EIT Food in seiner Mission helfen können. 

Das Bewerbungsverfahren für den Unternehmerpreis umfasst drei Phasen: 

1. Idee auf F6S einreichen: Interessierte Bewerber müssen einen Antrag über F6S stellen. Die Online-Anwendung enthält u.a. Fragen zur Überprüfung der Glaubwürdigkeit Ihres Geschäftsmodells, Ihr Verständnis des Problems, welches Sie angehen möchten sowie der Qualität ihrer Geschäftslösung. 

Bewerbungsfrist ist der 9. November 2018.

2. Antragsprüfung: Ihre Bewerbung wird von einem Gremium aus EIT Food und externen Mitgliedern bewertet. Die acht möglichen Bewerbungen mit den höchsten Punktzahlen werden zu einer Pitch-Abendveranstaltung nach London eingeladen. Vor diesem Pitch wird EIT Food die ausgewählten Einzelpersonen, Teams und Start-Ups bei der Vorbereitung unterstützen. 

Vorauswahl der Kandidaten bis 17. November 2018

3. EIT Food Entrepreneurship Pitch-Day: Die ausgewählten Bewerber präsentieren ihre Idee in einem 6-minütigen Vortrag, gefolgt von einem 5-10-minütigem Q&A vor einem ausgewählten Panel von Fachexperten und geladenen Zuhörern. 

Pitch-Day: 4. Dezember 2018 (Bitte gehen Sie sicher, dass Sie an diesem Termin in London teilnehmen können, bevor Sie Ihre Bewerbung einreichen.)

Quelle: EIT Food

Am 23. und 24. Oktober 2018 finden in Bonn wieder die Innovationstage statt. Auf der Veranstaltung werden Forschungs- und Entwicklungsprojekte vorgestellt, die durch das Programm zur Innovationsförderung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gefördert und vom Projektträger der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (ptble) betreut werden.

Bei der zweitägigen Veranstaltung treffen sich Fachleute aus den verschiedensten Bereichen des Agrar- und Ernährungssektors zum gegenseitigen Austausch. In insgesamt 112 Fachvorträgen werden Ergebnisse aktuell geförderter Projekte aus den Bereichen zukunftsfähige Tierhaltung, sichere Lebensmittel, ressourcenschonender Pflanzenbau und gesundheitlicher Verbraucherschutz vorgestellt.

Die Schwerpunkte der einzelnen Vortragssektionen sind hierbei wie folgt:

  • Sensor- und Managementsysteme in der Pflanzenproduktion
  • Digitalisierung und Technik im Pflanzenschutz
  • Fernerkundung in der Landwirtschaft
  • Nachhaltige Düngung durch Nährstoffrückgewinnung
  • Ressourceneffiziente Düngung
  • Pflanzenzüchtung
  • Zukunftsfähige Imkerei
  • Sensor- und Managementsysteme in der Tierhaltung
  • Tierwohlindikatoren
  • Strategien zur Reduktion von Antibiotikaresistenzen
  • Reformulierung von Lebensmitteln
  • Herkunftsnachweis von Lebensmitteln

Neben den zahlreichen Fachvorträgen können sich die Teilnehmer im Forum "Forschung – Innovation – Produkt" davon überzeugen, wie aus innovativen Ideen zum Projektende marktfähige Produkte und Dienstleistungen werden.

Das Team der Innovationsförderung freut sich, Sie auf den Innovationstagen 2018 begrüßen zu dürfen.

Die Anmeldung finden Sie unter folgendem Link: https://service.ble.de/rms/index2.php?site_key=355

Quelle: BLE

Deutschlands Wirtschaft ist erfolgreich – und das hat gute Gründe. Viele Branchen und Disziplinen zeichnen sich durch Exzellenz aus. Oftmals – gerade im B2B-Bereich – bleiben solche herausragenden Leistungen deutscher Unternehmen und UnternehmerInnen aber im Verborgenen. Daher ist es an der Zeit, Exzellenz mit einem Preis zu würdigen. Das ist die Mission des „Deutschen Exzellenz-Preises“.

    Im Detail:

  • Ausgezeichnet werden Unternehmen, Agenturen, Start-ups sowie Führungskräfte.
  • Prämiert werden exzellente Produkte, Dienstleistungen, Kampagnen, Projekte und Macher.
  • Die Auszeichnung richtet sich an kleine, mittelständische und Groß­unternehmen, unabhängig davon wie lange diese schon am Markt sind.
  • Es können sich sowohl Unternehmen bewerben, die ihre Leistungen an Endkunden (B2C) richten, als auch solche, die im B2B-Bereich tätig sind.
  • Die Preise vergibt eine Jury renommierter Vertreter aus Wirtschaft, Medien und Wissenschaft. Schirmherr und Jurymitglied ist Wolfgang Clement, Berater, früherer Wirtschaftsminister und NRW-Minister­prä­si­dent. Den Juryvorsitz hat Heiner Bremer inne, Journalist, frü­he­rer STERN-Chefredakteur und RTL-/n-tv-Moderator.

Bewerben Sie sich bitte mit dem unter folgendem Link zu findenen Formular: deutscherexzellenzpreis.de

Sie können die Bearbeitung jederzeit unterbrechen und wieder aufnehmen. Dazu finden Sie ab der zweiten Formularseite rechts oben einen Code.

Sie können sich auch mit mehr als einem Projekt bewerben. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an
Deutsches Institut für Service-Qualität,
exzellenzpreis(at)disq.de,
040 27 88 91 48-0,
Dorotheenstraße 48, 22301 Hamburg.

Quelle: Deutsches Institut für Service-Qualität GmbH & Co. KG

Vom 3. Juli 2018

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen dieser Richtlinie das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU), um digitalisierte Prozesse und Produkte zu entwickeln, zu erproben und anzuwenden. Um die Forschungsförderung insbesondere für erstantragstellende KMU attraktiver zu gestalten, hat das BMBF das Antrags- und Bewilligungsverfahren vereinfacht, beschleunigt und die Beratungsleistung für KMU ausgebaut. Die Bekanntmachung gibt grundsätzlich Anwendungsfelder und Technologie nicht vor; ein Bezug zu ­Industrie 4.0, Internet der Dinge oder Cyber-Physischen Systeme ist allerdings Voraussetzung. Wichtige Förderkriterien sind Exzellenz, Innovationshöhe und wirtschaftliches Potenzial.

Die Fördermaßnahme ist Teil der neuen Hightech-Strategie „Innovationen für Deutschland“ der Bundesregierung (www.hightech-strategie.de) und des Zehn-Punkte-Programms des BMBF für mehr Innovation in KMU, „Vorfahrt für den Mittelstand“. Sie stärkt und entwickelt die Position von KMU in Deutschland für Industrie 4.0. Sie fördert die Zusammenarbeit von KMU mit anwendungsorientierten Forschungseinrichtungen. Zusätzlich sichert die Fördermaßnahme die Vorreiterstellung Deutschlands im Bereich Industrie 4.0 und fördert deren weiteren Ausbau.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1863.html

 

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

 

 

Die Pflanzenproduktion steht vor erheblichen Herausforderungen. Im Jahr 2050 sind voraussichtlich 9 Mrd. Menschen zu ernähren. Ausgehend vom prognostizierten Bevölkerungswachstum und einer Verknappung von landwirtschaftlichen Anbauflächen wird sich die globale Nachfrage nach Weizen bis zum Jahr 2050 um 60 % erhöhen, wobei die landwirtschaftliche Nutzfläche nicht in wesentlichem Umfang ausgedehnt werden kann. Verschärft wird diese Situation durch den Klimawandel. Prognosen zufolge verringert jedes zusätzliche Grad Celsius Erderwärmung die Weizenproduktion im Schnitt um sechs Prozent.

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) beabsichtigt aus den genannten Gründen, im Rahmen seines Programms zur Innovationsförderung entsprechende Vorhaben zur Verbesserung dieser zu fördern. 

Gefördert werden Vorhaben der industriellen Forschung und der experimentellen Entwicklung, mit denen standortangepasste und stresstolerante Weizengenotypen entwickelt werden können, die deutliche Verbesserungen im Ertrag, der Qualität und der Ertragsstabilität aufweisen. Interdisziplinäre Ansätze im Kontext von Anbauverfahren, Pflanzenschutz und Pflanzenernährung sind erwünscht.

Die Projektskizzen können über das Internetportal eingereicht werden. Dort stehen weitere Informationen und Hinweise zum Verfahren und zu den einzureichenden Unterlagen zur Verfügung.

Der unterschriebene Ausdruck der online erstellten Unterlagen ist beim Projektträger auf dem Postweg oder per Telefax (nicht per E-Mail) bis Donnerstag, den 10. Januar 2019, 12.00 Uhr einzusenden.

Quelle: BLE

Der Tierschutz ist als Staatsziel im Grundgesetz verankert. Die stetige Verbesserung des Tierschutzes ist ein wichtiges Ziel der Bundesregierung.

Forschungs- und Entwicklungsbedarf wird insbesondere in den Bereichen Verladung, Transport und Umgang mit den Tieren im Rahmen der Schlachtung gesehen. Vorhandene Methoden und technische Lösungen sollen weiterentwickelt und neue Methoden und technische Lösungen sollen erforscht werden, um die tiergerechte Behandlung der Nutztiere weiter zu verbessern.

Mit der vorliegenden Bekanntmachung sollen innovative Vorhaben der industriellen Forschung und der experimentellen Entwicklung unterstützt werden, die geeignet sind, den Schutz landwirtschaftlicher Nutztiere beim Transport und bei der Schlachtung zu verbessern. Die Einbindung der Wirtschaft in die Maßnahmenentwicklung soll die Umsetzung in die Praxis sicherstellen.

Die Projektskizzen können über das Internetportal eingereicht werden. Dort stehen weitere Informationen und Hinweise zum Verfahren und zu den einzureichenden Unterlagen zur Verfügung.

Der unterschriebene Ausdruck der online erstellten Unterlagen ist beim Projektträger auf dem Postweg oder per Telefax (nicht per E-Mail) bis Dienstag, 18. Dezember 2018, 12.00 Uhr einzusenden.

Quelle: BLE

Allergien und Unverträglichkeiten gegenüber auslösenden Stoffen in Lebensmitteln, Bedarfsgegenständen und Kosmetika spielen für die Verbraucher eine immer bedeutendere Rolle. 

Mit der vorliegenden Bekanntmachung will das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) innovative Vorhaben der industriellen Forschung und der experimentellen Entwicklung unterstützen, die Lösungsansätze für die Reduktion und Detektion von Allergenen und Unverträglichkeiten auslösenden Stoffen in Lebensmitteln, Bedarfsgegenständen und kosmetischen Mitteln entwickeln.

Antragsberechtigt sind Unternehmen, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, mit Niederlassung in Deutschland sowie Hochschulen und außeruniversitäre Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, soweit eine substanzielle Kooperation mit der Privatwirtschaft sichergestellt ist. 

Die Projektskizzen können über das Internetportal eingereicht werden. Dort stehen weitere Informationen und Hinweise zum Verfahren und zu den einzureichenden Unterlagen zur Verfügung.

Der unterschriebene Ausdruck der online erstellten Unterlagen ist beim Projektträger auf dem Postweg oder per Telefax (nicht per E-Mail) bis Dienstag, den 8. Januar 2019, 12.00 Uhr einzusenden.

Quelle: BLE

"Enter now to win a 2018 Protein Award. Join this competition and enjoy the marketing and communication benefits via the Bridge2Food and media partner global reach!"

Wir akzeptieren Bewerbungen für die folgenden Award-Kategorien:
1. Highest Consumer Impact
2. Best Plant-Based Food
3. Best New High Protein Food & Beverage
4. Most Novel Protein Ingredient & Agtech
5. Most Novel Protein Process Technology & IT

Einsendeschluss ist der 21. September 2018. Weitere Informationen finden Sie hier!

Quelle: Bridge2Food

Der Reduktion der Kontamination von Schlachtkörpern mit mikrobiellen Verunreinigungen kommt eine besondere Bedeutung zu. Es ist erforderlich, dieses Risiko im Sinne der Lebensmittelsicherheit und des gesundheitlichen Verbraucherschutzes zu minimieren. 

Mit der vorliegenden Bekanntmachung sollen innovative Vorhaben der industriellen Forschung und der experimentellen Entwicklung unterstützt werden, die der Minimierung der Übertragung von mikrobiellen Kontaminationen im Rahmen der Fleischgewinnung und -verarbeitung dienen.

Besonders förderfähig sind Verbundvorhaben, in denen an den verschiedenen Stellen ansetzende Maßnahmen vernetzt und hinsichtlich möglicher Synergieeffekte im Hinblick auf den gesundheitlichen Verbraucherschutz bewertet werden. Hierzu zählt die Validierung der Kombination verschiedener Maßnahmen zur Minimierung der Kontamination von Schlachtkörpern und Frischfleischprodukten mit mikrobiellen Verunreinigungen im Rahmen der Fleischgewinnung und -verarbeitung.

Einsendeschluss ist Mittwoch, der 12. Dezember 2018, 12.00 Uhr.

 

 

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) unterstützt den Transfer von Forschungsergebnissen zum Tierschutz in die landwirtschaftliche Praxis. Gefördert werden Projekte zu folgenden fachlichen Aspekten:

  • tierschutzrelevante Schwachstellen u.a. im Zusammenhang mit der Vermeidung nichtkurativer Eingriffe,
  • Schwachstellen in der Tierhaltung, die zum vermehrten Auftreten von Krankheiten führen können, die den Einsatz von Antibiotika bedingen,
  • Schwachstellen hinsichtlich der Stalltechnik (in Bezug auf den Tierschutz), Umweltwirkung und Hygiene.

Wissenstransfer- und Demonstrationsprojekte sollten auch einbeziehen:

  • Analyse des Wissenstransfers an sich und
  • ökonomische Bewertung der auf Praxisebene konkret umgesetzten Maßnahmen und Bewertung der Zielerreichung.

Ziel ist es, durch Erprobung in der Praxis einen besseren und schnelleren Transfer von neuen wissenschaftlichen Forschungsergebnissen in die landwirtschaftliche Praxis zu erzielen.

Antragsberechtigt sind Anbieter des Wissenstransfers und der Informationsmaßnahmen sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) gemäß KMU-Definition der EU als Demonstrationsbetriebe im Rahmen eines produktunabhängigen Wissenstransfers mit Niederlassung in der Bundesrepublik Deutschland.

Zuwendungsempfänger müssen entsprechende Erfahrung bei der Durchführung vergleichbarer Maßnahmen nachweisen. Antragsteller müssen über die notwendige Qualifikation verfügen. Die Maßnahme darf noch nicht in der Praxis angeboten werden und muss einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der bisherigen Informationsmaßnahmen und des Wissenstransfers leisten bzw. neue Wege beschreiten. Die Maßnahme muss in der Nutztierhaltung in wesentlichen Aspekten zur Verbesserung des Tierschutzes über den gesetzlichen Mindeststandard hinaus führen.

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses für einen Zeitraum von längstens drei Jahren. Die Höhe der Zuwendung wird unter Berücksichtigung des Subsidiaritätsgrundsatzes und des wirtschaftlichen Eigeninteresses im Einzelfall festgesetzt.

Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Quelle: BLE

Die Deutsche Innovationspartnerschaft Agrar (DIP) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Innovationskraft der deutschen Landwirtschaft im Sinne einer nachhaltigen Bewirtschaftung zu verbessern.

Laut eines Ergebnisses einer vom Bundeslandwirtschaftsministerium in Auftrag gegebenen Studie zum Innovationsgeschehen in Deutschland, werden Fortschritte aus agrar- und ernährungswissenschaftlichen Forschungs- und Entwicklungsprojekten oftmals nicht in der Praxis umgesetzt. Als Hauptgründe werden gennant:

  • fehlendes Kapital bei der Markteinführung,
  • zu kurze Förderlaufzeiten
  • fehlende Erprobungs- sowie Demonstrationsmöglichkeiten unter Praxisbedingungen.
  • unzureichende Vernetzung und Kooperation zwischen Forschungseinrichtungen, Industrie und Landwirtschaft.

Mit der Deutschen Innovationspartnerschaft Agrar (DIP) soll das Innovationsgeschehen in der deutschen Landwirtschaft verbessert werden. Dazu wurde eine DIP-Geschäftsstelle bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) eingerichtet, deren Arbeit durch einen Lenkungsausschuss unterstützt wird. Mitglieder des Lenkungsausschusses sind Akteure der Wertschöpfungskette sowie aus Versuchswesen und Beratung (Verband der Landwirtschaftskammern).

Die DIP-Mitglieder sehen die Optimierung des Innovationsgeschehens in der Argrarwirtshcaft als gemeinschafltiche Aufgabe an. In regelmäßigen Abständen berät der Lenkungsausschuss über Forschungs- und Entwicklungsprojekte und gibt Empfehlungen für eine weitere Förderung durch die Landwirtschaftliche Rentenbank oder durch das BMEL-Innovationsprogramm ab. Zusammen begleiten sie neue Ideen aus Forschung und Entwicklung über die Marktreife bis hin zur Einfrühung in die landwirtschaftlichen Betriebe.

Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Quelle: BLE

Programm zur Innovationsförderung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

Angesichts des hohen Lohnniveaus in Deutschland ist es notwendig, den technischen Fortschritt zu beschleunigen, um die Beschäftigungs- und Wertschöpfungspotentiale dieser Sektoren in Zukunft noch stärker zu erschließen.

Neben dem Bürokratieabbau und der Verbesserung der rechtlichen Rahmenbedingungen sollen Innovationen sowie die Innovationsfähigkeit der Agrar- und Ernährungswirtschaft durch dieses Programm unterstützt werden. Nicht zuletzt sind Innovationen nur in der Gesellschaft zu etablieren, wenn sie seitens der Verbraucher auf Akzeptanz stoßen.

Ziel des Programms zur Innovationsförderung ist die Unterstützung von technischen und nicht-technischen Innovationen in Deutschland in den Bereichen Ernährung und Landwirtschaft. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Nachhaltigkeit, die sich wie ein roter Faden durch das Programm, die Bekanntmachungen und die einzelnen Projekte zieht. Die Förderung ist auf

  • die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit,
  • die Stärkung der wirtschaftlichen Innovationskraft,
  • die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen,
  • die Schonung natürlicher Ressourcen und
  • die Verbesserung der Arbeitsbedingungen

gerichtet.

Mit der Förderung soll die Entwicklung innovativer, international wettbewerbsfähiger Produkte, Verfahren und Leistungen auf Grundlage neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse unterstützt werden.

Das Programm beinhaltet die Unterstützung von:

  • Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsvorhaben, die das Ziel haben innovative technische und nicht-technische Produkte marktfähig zu machen,
  • Vorhaben zur Steigerung der Innovationsfähigkeit einschließlich Wissenstransfer,
  • Untersuchungen zu den gesellschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen für Innovationen sowie Identifizierung von künftigen Innovationsfeldern.

Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Quelle: BLE

Das bei der Landwirtschaftlichen Rentenbank gebildete Zweckvermögen des Bundes unterstützt Sie bei der Finanzierung von innovativen Projekten in der Land- sowie der Agrar- und Ernährungswirtschaft. Gefördert werden kleine und mittlere Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen. Großunternehmen sind von der Förderung ausgeschlossen. Die BLE ist für die fachliche Prüfung von Fördervorhaben aus dem Zweckvermögen des Bundes bei der Landwirtschaftlichen Rentenbank (LR) sowie deren Innovationsfonds zuständig.

Vorhaben im Bereich der experimentellen Entwicklung werden durch die Richtlinien über die Verwendung des Zweckvermögens des Bundes bei der Landwirtschaftlichen Rentenbank (PDF, 454 KB, Nicht barrierefrei) unterstützt. Hierzu gehört die Umsetzung von Erkenntnissen der industriellen oder universitären Forschung in neue oder verbesserte Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen.

Vorhaben im Bereich der industriellen Forschung und der experimentellen Entwicklung werden durch den Programmbedingungen Innovationsfonds (PDF, 29 KB, Nicht barrierefrei) unterstützt.

Die Projekte sollen:

  • die nachhaltige Leistungsfähigkeit der Branche,
  • die Verbesserung des agrarbezogenen Umwelt- und Verbraucherschutzes
  • sowie des Tierschutzes in der Landwirtschaft fördern.

Darüber hinaus sollten die Vorhaben einen deutlichen Bezug zur unternehmerischen Praxis haben und für eine breite Anwendung unter wirtschaftlichen Bedingungen geeignet sein.

Ziel der Förderung ist es insbesondere, die letzte Entwicklungsstufe bis zur Markteinführung von innovativen Ideen zu beschleunigen. Zu diesem Zweck können auch wissenschaftliche Untersuchungen, die den Einsatz von Innovationen in Praxisbetrieben begleiten, gefördert werden. Antragsberechtigt sind sowohl Forschungseinrichtungen als auch Unternehmen.

Das Förderverfahren ist zweiteilig. Nach telefonischer Rücksprache mit der BLE können Interessenten eine kurze Projektskizze (siehe unten) einreichen. Sofern diese als förderwürdig eingestuft wird, kann ein formeller Antrag eingereicht werden. Die BLE prüft den Antrag fachlich und ist während der Projektlaufzeit fachlicher Ansprechpartner. Der Förderbescheid ergeht durch die LR, die damit Zuwendungsgeber ist.

Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Quelle: BLE

Anlässlich des 10. Jubiläums des Zayed Future Energy Prize, präsentiert sich dieser international anerkannte Nachhaltigkeitspreis in diesem Jahr mit neuem Namen und weiteren Kategorien – der Zayed Sustainability Prize. Ausschlaggebend für die Erweiterung um den Bereich Food ist die weltweit wachsende Bedeutung der nachhaltigen Lebensmittelproduktion und Hungerhilfe. So wird neben den Bereichen "Energy" (Energie), "Health" (Gesundheit), "Water" (Wasser) und "Global Highschools" (Schulen), jetzt auch in der Kategorie "Food" (Ernährung) ein Preis an eine besonders nachhaltige und wirkungsvolle Lösung verliehen. Ab sofort können sich Unternehmen, NGOs und Schulen über die Bewerbungsplattform www.zayedsustainabilityprize.com mit ihrem Projekt bewerben.

Die Kategorie Food steht Organisationen offen, die Menschen den Zugang zu sicheren und erschwinglichen Lebensmitteln ermöglichen und in einem oder mehreren der folgenden Bereiche tätig sind:

  • Bekämpfung von Hunger und Unterernährung
  • Sicherung der Nachhaltigkeit von Nahrungsmittelproduktionssystemen
  • Steigerung der landwirtschaftlichen Produktivität
  • Förderung der Vielfalt der Saatgutarten und der Tierpopulationen

Weitere Informationen zum Award finden Sie unter http://f.myconvento.com/f/353dNRD19 und http://www.zayedsustainabilityprize.com/en/

Quelle: PRP Kronberg

Das Deutsche Netzwerk Schulverpflegung (DNSV) e.V. lobt jährlich einen "Goldenen Teller" als Wissenschaftspreis für eine Masterarbeit oder eine Dissertation aus, die an der Universität Vechta im Bereich Verbraucher- und Ernährungsbildung eingereicht wird. Mit dem Wissenschaftspreis des DNSV sollen in Vechta entstandene hervorragende Leistungen in Wissenschaft und Forschung zielgerichtet gefördert werden.

Die Vergabe erfolgt im Rahmen der 1. Wissenschaftlichen Konferenz Schulverpflegung am 08./09. November 2018 an der Universität Vechta.

Der Preis ist dotiert mit 700 EUR für die Masterarbeit und bei einer Dissertation zzgl. einem Druckkostenzuschuss von 500 EUR.

Auf der Basis der individuellen Bewerbung begutachtet eine Jury (4 Mitglieder aus der Universität Vechta und dem Vorsitzenden des DNSV e.V.) die eingereichten Arbeiten und wählt unter Ausschluss des Rechtsweges eine Masterarbeit oder Dissertation aus und schlägt sie dem DNSV für den Preis vor. Sollte keine der eingereichten Arbeiten den Ansprüchen genügen, wird kein Preis in diesem Jahr vergeben.

Die Jury:Dr. Michael Polster, Vorsitzender Deutsches Netzwerk Schulverpflegung (DNSV) e.V., Prof. Dr. Michael Ewig, Vizepräsident für Forschung und Nachwuchsförderung, Professor für Biologie und ihre Didaktik, Prof. Dr. Christine Meyer, Professorin für Soziale Arbeit im Lebenslauf,Prof. Dr. Marco Rieckmann, Professor für Hochschuldidaktik, Schwerpunkt Schlüsselkompetenzen, und Prof. Dr. Steffen Wittkowske, Leiter des Kompetenzzentrums Schulverpflegung (KZSV) an der Universität Vechta, Professor für Didaktik des Sachunterrichts.

Bewerbungen für 2018 bitte bis zum 15. September 2018 an die Jury (Prof. Dr. Steffen Wittkowske).

Formalia zur Bewerbung

Pressekontakt:
Deutsches Netzwerk Schulverpflegung e.V. (DNSV),
Köpenicker Allee 38, D-10318 Berlin
Dr. Michael Polster, Vorsitzender, E-Mail: vorsitzender[at]schulverpflegung[dot]net
Internet: www[dot]dnsv[dot]eu

 

Quelle: Universität Vechta

Ausschreibung für einzelbetriebliche Beratung landwirtschaftlicher Betriebe zur Verbesserung und Verbreitung von Tierschutz, ökologischem Landbau und Nachhaltigkeit (EB)

Das Ausschreibungsverfahren im Förderverfahren "Beratung zur Verbesserung der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft" ist vom Landeslogistikzentrum Niedersachsen (LZN) eröffnet worden.

Interessierte Beratungsorganisationen können auf der Internetseite vergabe.niedersachsen.de weitere Hinweise in der Veröffentlichung vom 05.06.2018 unter der Bezeichnung "Beratung zur Verbesserung der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft" finden.

Kontakt:Armin Kugler

E-Mail: armin.kugler@lwk-niedersachsen.de

 

Quelle: LWK-Niedersachsen

Zum zweiten Mal sucht die Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft e.V. im Wettbewerb "Betriebliche Esskultur" Leuchtturmprojekte in der Betriebsverpflegung, die zum Nachahmen anregen sollen.

Wenn

  • Sie eine beispielhafte, zukunftsweisende Betriebsverpflegung, die sich an den Bedürfnissen und Erfordernissen Ihrer Gäste orientiert, betreiben
  • Herkunft der Rohwaren, Zubereitung und Ausgewogenheit für Sie unerlässliche Kriterien für gutes Essen sind
  • Ihnen Gesundherhaltung, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden Ihrer Gäste wichtig sind und
  • Sie eine nachhaltige Wirtschaftsweise praktizieren.

Dann nehmen Sie teil! Einsendeschluss ist der 22.06.2018. Die Preisträger werden am 6. September 2018 in Hannover durch Frau Ministerin Barbara Otte-Kinast ausgezeichnet.

Weiterführende Informationen und Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

 

Quelle: Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft e.V.

Mit der Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie (NFSB) 2030 fördert die Bundesregierung seit dem Jahr 2010 die Etablierung einer nachhaltigen, biobasierten Wirtschaft. Zu den Zielen gehört u. a. die verstärkte Nutzung biologischen Wissens in industriellen Produktionsverfahren. Mit der NFSB 2030 soll die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen verringert und die Möglichkeit eröffnet werden, Produktionsverfahren nachhaltiger zu gestalten.

Im Fokus der Maßnahme steht die Förderung von FuE-Vorhaben zur Identifizierung und Etablierung neuer, mikrobieller Biofabriken für den Einsatz in der industriellen Biotechnologie. Im Rahmen der Forschungsarbeiten soll ferner die Entwicklung von Technologien zur Durchmusterung im Hochdurchsatz, zur genetischen Erschließung und Optimierung der Mikroorganismen mithilfe molekularbiologischer Methoden und zur Kultivierung in innovativen Bioprozessen gefördert werden.

Antragsberechtigt sind Hochschulen und außerhochschulische Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen sowie in der Regel kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft in der Europäischen Union. Die Höhe der Zuwendung pro Vorhaben richtet sich im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel nach den Erfordernissen des beantragten Vorhabens. Die Förderdauer beträgt in der Regel drei Jahre.

Die Einreichungsfrist zur Vorlage der Projektskizzen ist der 20. August 2018.
Weiterführende Informationen finden Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Ansprechpartnerin ist:

Frau Dr. Norma Stäbler
Telefon: 0 24 61/61-9 64 07
Telefax: 0 24 61/61-27 30
E-Mail: n.staebler(at)fz-juelich.de
Internet: http://www.ptj.de



Quelle: BMBF

Jetzt für den Innovationspreis Niedersachsen 2018 bewerben:

Innovationen sind für die niedersächsische Wirtschaft von herausgehobener Bedeutung. Nur mit innovativen Ideen und Produkten können sich niedersächsische Unternehmen auf dem Markt behaupten und Arbeitsplätze zur Verfügung stellen.

Daher wird in diesem Jahr erstmals der Innovationspreis des Landes Niedersachsen ausgelobt. Unter der Schirmherrschaft des Ministers für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Bernd Althusmann, und des Ministers für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler, werden innovative Projekte in den Kategorien „Vision", „Wirtschaft" und „Kooperation" ausgezeichnet.

Der Preis ist in allen drei Kategorien mit jeweils 20.000 Euro dotiert. Die Sieger erhalten außerdem einen über ihr Unternehmen gedrehten Imagefilm, der bei der Preisverleihung gezeigt und ihnen im Anschluss für ihre eigene Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung gestellt werden wird.

Weitere Einzelheiten zur Ausschreibung sowie die Bewerbungsunterlagen finden Sie auf der Website des Innovationsnetzwerks Niedersachsen unter https://www.innovationsnetzwerk-niedersachsen.de/innovationspreis-2018.html.

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 4.Mai 2018.

Quelle: MW

Ziel der Fördermaßnahme EIP Agri ist die Weiterentwicklung der Landwirtschaft bei verbessertem Umwelt und Ressourcenschutz. Dabei werden vor allem solche Innovationen gefördert, die sich den gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Agrar- und Ernährungsbranche annehmen. Im ersten Antragsverfahren 2016 konnten 14 Anträge von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen bewilligt werden. Die noch laufenden Projekte befassen sich mit Fragen des Pflanzenbaus, des Umweltschutzes sowie der Tierhaltung und -gesundheit.

Inzwischen ist ein 2. Projektaufruf erfolgt. Die Eröffnung des Verfahrens zur Einreichung von Projektskizzen wurde im Nds. MBl. Nr. 1/2018 bekanntgemacht. Den Text der Bekanntmachung, das Formular für die einzureichende Projektskizze sowie die thematischen Schwerpunkte für den 2. Projektaufruf finden Sie auf der Homepage der Landwirtschaftskammer (https://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/foerderung/nav/1901/article/27198.html).

Zum neunten Mal sucht die Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft e.V. im Herstellerwettbewerb "Kulinarisches Niedersachsen" Lebensmittel, die höchste Ansprüche erfüllen. Die bundesweit einzigartige Auszeichnung "Kulinarischer Botschafter Niedersachsen" wird in einer hochwertigen Veranstaltung am 12. Juni 2018 von Ministerpräsidenten Stephan Weil persönlich vergeben.

Bewerben können sich alle Handwerksbetriebe sowie Unternehmen der Ernährungsindustrie, die Lebensmittel herstellen und deren Stammsitz und/oder deren Produktionsschwerpunkt für das teilnehmende Produkt in Niedersachsen liegen. Zum Wettbewerb zugelassen sind Lebensmittel mindestens der 1. Verarbeitungsstufe. Ein Hersteller kann bis zu drei Produkte einreichen.

Weiterführende Informationen zu den Teilnahmebedingungen und die Kosten der Teilnahme finden Sie unter kulinarische-botschafter-niedersachsen.de/wettbewerb2018/ .

Einsendeschluss ist Mittwoch, der 07. März 2018.

Quelle: Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft

Unter dem Motto "Gesunder Mittelstand – Starke Wirtschaft – Mehr Arbeitsplätze" werden mittelständische Unternehmen gesucht, die in den Bereichen Gesamtentwicklung des Unternehmens, Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Innovation und Modernisierung, Engagement in der Region, Service und Kundennähe, Marketing Hervorragendes geleistet haben.

Die drei regionalen Auszeichnungsgalas finden am 08.09.2018 in Dresden, am 15.09.2017 in Würzburg und am 29.09.2017 in Düsseldorf statt und die abschließende Bundesveranstaltung am 27.10.2018 in Berlin.

Gesucht werden mittelständische Unternehmen, die sich in ihrer Region überdurchschnittlich entwickeln. Nominierte Unternehmen

- sollten jährlich mindestens zehn Arbeitsplätze und 1,0 Mio. Euro Umsatz aufweisen;

- sollten wenigstens drei Jahre stabil am Markt tätig sein;

- sollten frei von kommunaler oder staatlicher Beteiligung sein (Ausnahme: Beteiligungsgesellschaften als Mittelstandsförderung);

- können in jeder gesetzlichen Rechtsform auftreten (ausgeschlossen sind i. d. R. gemeinnützige GmbH und Vereine).

Mittelständische Unternehmen können von Institutionen, Organisationen, Kammern, Verbänden, Vereinen, Kommunen, Unternehmen und Persönlichkeiten nominiert werden. Nominierungsphase:

1. Anfang November 2017: Neuausschreibung des Wettbewerbs für das Folgejahr

2. bis 31. Januar 2018: Einreichung der Nominierungen an die Oskar-Patzelt-Stiftung im Rahmen des Portals www.kompetenznetz-mittelstand.de

3. bis 28. Februar 2018: Benachrichtigung der nominierten Unternehmen und Institutionen über das Erreichen der Nominierungsliste

4. bis 31. März 2018: Veröffentlichung der Mitglieder der Nominierungsliste auf www.mittelstandspreis.com und www.kompetenznetz-mittelstand.de

Quelle: Kompetenznetz Mittelstand

Die Bundesregierung hat in der "Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030" das Ziel formuliert, Deutschland zu einem führenden Forschungs- und Innovationsstandort für die Bioökonomie zu entwickeln. Die Umsetzung von Ideen und Forschungsergebnissen in kommerzielle Anwendungen ist jedoch mit zahlreichen ­Herausforderungen verbunden. Hier setzt der Ideenwettbewerb "Neue Produkte für die Bioökonomie" bereits seit dem Jahr 2013 an und hat eindrücklich gezeigt, dass zuvor ungenutztes Kreativpotenzial für die Entwicklung neuer biobasierter Produkte erfolgreich aktiviert werden kann. In der Neuausschreibung des Ideenwettbewerbs soll es ­(Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern daher erneut ermöglicht werden, sehr frühe und risikoreiche Produktideen für die Bioökonomie auszuarbeiten und die technische Umsetzung sowie die Sondierung wirtschaftlicher Verwertungsoptionen, gegebenenfalls auch im Rahmen einer Ausgründung, vorzubereiten.

Gegenstand der Förderung ist die Sondierung von neuen Produktideen für eine biobasierte Wirtschaft sowie Machbarkeitsuntersuchungen zu deren technischer Umsetzbarkeit. Die Bekanntmachung ist themenoffen und umfasst alle Bereiche der Bioökonomie im Sinne der "Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030" (siehe www.bmbf.de/de/biooekonomie-neue-konzepte-zur-nutzung-natuerlicher-ressourcen-726.html und die dort verknüpften Dokumente).

Projektskizzen sind schriftlich und mithilfe des elektronischen Formular-Systems für Anträge und Angebote easy-Online vorzulegen. Einreichungsfrist zur Vorlage von Projektskizzen ist jeweils zum Stichtag am 15. Februar.

Quelle: BMBF

Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit dem Ziel, durch Stärkung der Stadt-Land-Beziehungen eine integrierte nachhaltige Entwicklung von Regionen zu erreichen. Unter ­Berücksichtigung der Interessen von Städten, städtischem Umland und ländlichen Räumen soll ein effizientes, ressourcenschonendes Landmanagement auf regionaler Ebene verwirklicht werden. Hierfür gibt es keine etablierten oder institutionalisierten Prozesse und Strukturen. Die Ansätze sollen wirtschaftlich tragfähig sein.

Es werden Fortschritte bei mindestens einem der folgenden Wirkungsziele erwartet:

1. gemeinsame nachhaltige Entwicklung von Stadt, städtischem Umland und ländlichem Raum zum wechselseitigen Vorteil,

2. Entwicklung einer nachhaltigen regionalen Kreislaufwirtschaft,

3. Verbesserung der gemeinsamen informations- und wissensbasierten Entscheidungsgrundlagen städtischer und ländlicher Akteure für ein regional nachhaltiges Landmanagement.

Die Projektvorschläge sind durch die vorgesehene Gesamtprojektkoordination in der ersten Verfahrensstufe zunächst als begutachtungsfähige Projektskizzen bis zum 31. März 2017 über das elektronische Antragssystem "pt-outline" (https://secure.pt-dlr.de/ptoutline/app/stadt-land-plus) in deutscher Sprache einzureichen.

Quelle: BMBF

Alle zwei Jahre können sich regionale Akteure mit ihren Ideen, Initiativen oder Projekten mit Vorbildcharakter um den NordWest Award bewerben.

Die drei Hauptpreise sind mit jeweils 10.000 Euro dotiert und werden von der BLB/ einer Marke der NORD/LB gestiftet. Durch die Unterstützung der hkk Krankenkasse kann im Jahr 2018 erstmalig auch der GesundheitsAward Nordwest ausgelobt werden, der ebenfalls mit 10.000 Euro dotiert ist.

Kooperationspartner des NordWest Award 2018 ist die Oldenburgische IHK.

Die Bewerbungsfrist für den NordWest Award 2018 endete am 15.01.2018.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt mit dieser themenoffenen Fördermaßnahme den Auf- und Ausbau interdisziplinärer regionaler und überregionaler Netzwerke zwischen Unternehmen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen sowie geeigneten weiteren Partnern auf unterschiedlichsten Innovationsfeldern (z. B. Hochtechnologie, Kultur- und Kreativwirtschaft, soziale Dienstleistungen) und entwickelt damit ein in Ostdeutschland mit Erfolg praktiziertes Förderkonzept weiter.

Die Beantragung der Förderung erfolgt jeweils stellvertretend durch einen Partner der Initiativen. Zentrales Element der neunmonatigen Förderphase ist eine zweitägige Veranstaltung ähnlich einem Fachkongress. Projektskizzen können kontinuierlich eingereicht werden.

Stichtag für die nächste Auswahlrunde ist der 28.02.2018 (BAnz vom 14.07.2016).

Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Quelle: BMBF

In den letzten Jahren wurde das Thema Industrie 4.0 in Deutschland durch eine ausgezeichnete Forschung- und Entwicklungslandschaft weltweit geprägt und maßgeblich vorangetrieben. Trotzdem schaffen es Ideen, Anwendungsfälle und vor allem das Know-how aus den Forschungsinstituten oft nicht in die industrielle Praxis. Für den Erfolg von Industrie 4.0 in Deutschland wird deshalb der Mittelstand von essentieller Bedeutung sein. Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben das Potenzial, schnell auf technische Entwicklungen und Marktveränderungen reagieren zu können.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb mit der Bekanntmachung "Industrie 4.0-Testumgebungen - Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0" innovative Einzelvorhaben von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im Themenfeld Industrie 4.0 und Internet der Dinge. Unterstützt werden die Erprobung von neuen digitalen Produkten, die Anpassung an digitalisierte Prozesse sowie die Entwicklung vernetzter Geschäftsmodelle.

Nächster Bewertungsstichtag ist der 15.01.2018.

Quelle: BMBF

Bekanntmachung Nr. 20/17/31 über die Durchführung eines modellhaften Demonstrationsnetzwerks sowie von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur "Ausweitung und Verbesserung des Anbaus und der Verwertung von feinsamigen Leguminosen in Deutschland" im Rahmen der Eiweißpflanzenstrategie.

Vor dem Hintergrund globaler Herausforderungen wie der Rohstoff-, Energie- und Ernährungssicherung für eine wachsende Weltbevölkerung, des Klimawandels und der Erhaltung der Biodiversität hat sich die Bundesregierung dazu verpflichtet, die natürlichen Ressourcen schonend, effizient und nachhaltig zu bewirtschaften und zu nutzen. Die Eiweisstrategie des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) leistet u.a. einen Beitrag zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie hinsichtlich der Förderung der nachhaltigen Landwirtschaft und der Sicherstellung nachhaltiger Konsum- und Produktionsmuster.

Vor diesem Hintergrund sucht die Geschäftsstelle Eiweißpflanzenstrategie in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) mit Bezug auf die "Richtlinie zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sowie von Maßnahemn zum Technologie- und Wissenstransfer für eine nachhaltige Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung von landwirtschaftlichen Produkten" des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft vom 29. Juli 2015 (BAnz AT 04.08.2015 B1) Interessenten für die Durchführung

  1. eines modellhaften Demonstrationsnetzwerks zur Förderung des Technologie- und Wissenstransfers von Forschungsergebnissen in Beratung und Praxis sowie
  2. von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (FuE-Vorhaben)

zur Ausweitung und Optimierung des Anbaus von feinsamigen Leguminosen in Deutschland sowie deren Verwertung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dabei sollen sowohl konventionelle als auch ökologische Bereiche berücksichtigt werden.

Gefördert werden soll ein bundesweites Demonstrationsnetzwerk zu feinsamigen Leguminosen, in dem alle Akteure vom Leguminosen anbauenden landwirtschaftlichen Betrieb (v.a. Futterbau oder Tierhaltung), über Betriebe/Unternehmen der Erfassung und Verarbeitung bis hin zur Verwertung beteiligt sein sollen. Den "Leitfaden für Skizzeneinreicher" finden Sie im Informationsangebot der Geschäftsstelle Eiweißpflanzenstrategie unter www.ble.de/eiweisspflanzenstrategie. Das Einreichen der Projektskizzen erfolgt über das Internetportal https://foerderportal.bund.de/easyonline/.

Damit die elektronische Version Bestandskraft erlangt, ist der unterschriebene Ausdruck der online erstellen Unterlagen in doppelter Ausfertigung auf dem Postweg oder per Telefax (nicht per E-Mail) bis zum 28. März 2018 (Posteingangsstempel der BLE) bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung einzureichen.

Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Quelle: BLE

Zum zweiten Mal sind unternehmensfreudige Wissenschaftler, zukünftige Gründer und Inhaber von Start-Ups aufgerufen, sich um den ACHEMA-Gründerpreis zu bewerben.

Teilnahmeberechtigt sind Teams oder Einzelpersonen, die eine Idee, ein Konzept oder einen Businessplan für eine künftige Unternehmensgründung in den Sparten Energie, industrielle Biotechnologie oder Messtechnik/Analytik in den Wettbewerb einbringen möchten.

Business-Pläne können bis zum 30. November 2017 eingereicht werden. Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Quelle: ACHEMA online

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) engagiert sich in der europäischen Initiative zur gemeinsamen Programmplanung „Water Challenges for a Changing World“ (Joint Programming Initiative, JPI Water). Die Initiative wird von derzeit 20 Mitgliedstaaten und weiteren assoziierten Staaten sowie der Europäischen Kommission unterstützt. Sie hat das Ziel, Beiträge zur Lösung der gesellschaftlichen Herausforderungen im Wasserbereich zu leisten. Der Erhalt der Gewässerökosysteme, die Steigerung der Ressourceneffizienz und die Anpassung an demographische und klimatische Veränderungen gehören dabei zu den wichtigsten Handlungsfeldern.

Die Themenbereiche für die transnationale Bekanntmachung wurden von den beteiligten Förderorganisationen gemeinsam erarbeitet und entstammen der strategischen Forschungs- und Innovationsagenda (SRIA 2.0, 2016 aktualisiert). Diese steht auf der Internetseite der JPI Water (http://www.waterjpi.eu/) zum Abruf bereit.

Die Fördermaßnahme zielt darauf ab, wissenschaftliche Ansätze und praxisorientierte Lösungen in transnationalen, interdisziplinären und innovativen Forschungsprojekten zu entwickeln, mit denen die Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele unterstützt wird. Der Fokus liegt dabei auf dem Management der Wasserressourcen vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Herausforderungen, womit nicht nur das SDG 6 (Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Sanitärversorgung für alle gewährleisten), sondern auch weitere Nachhaltigkeitsziele adressiert werden.

Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Gebietskörperschaften (mit Ausnahme des Bundes) und ihre Einrichtungen sowie gesellschaftliche Organisationen (wie z. B. Stiftungen, Vereine und Verbände) in der Europäischen Union. Die Antragstellung durch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) wird ausdrücklich begrüßt.

Vorlagefrist für die Projektskizzen beim Call Sekretariat (Übertragung ins elektronische Antragssystem) ist der 11. Dezember 2017, 17 Uhr.

Quelle: BMBF

Das Innovationsförderprogramm für Forschung und Entwicklung in Unternehmen der NBank unterstützt Unternehmen dabei, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, indem innovative Projekte gefördert werden. Gefördert werden sowohl die Entwicklung neuer Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen, als auch Vorhaben der experimentellen Entwicklung als Pilot- oder Demonstrationsanlagen.

Zuschussberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie kooperierende Forschungseinrichtungen. Die Zuschusshöhe beträgt:

  • für kleine Unternehmen bis zu 45 % der förderfähigen Ausgaben
  • für mittlere Unternehmen bis zu 35 % der förderfähigen Ausgaben
  • zusätzlich 15 %, bei Verbund- oder Kooperationsvorhaben
  • Forschungseinrichtungen bei Kooperationsvorhaben 80 % oder 100 %, max. 300.000 Euro

Nicht förderfähig sind Vorhaben, für die eine Förderung aus EFRE-Mitteln anderer Landesprogramme oder aus anderen Mitteln der EU erfolgt. Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Quelle: NBank

Die Realisierung innovativer Vorhaben ist für kleine oder mittlere Unternehmen (KMU) eine Möglichkeit ihre Marktchancen zu verbessern. Die niedrigschwellige Innovationsförderung für KMU und Handwerk der NBank hilft das technische und wirtschaftliche Risiko reduzieren, um verbesserte oder neue Produkte, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen sowie neue betriebliche Ablauf- und Organisationsformen zu entwickeln.

Gefördert werden bis zu 35 % der förderfähigen Ausgaben bzw. maximal 100.000 Euro. Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Quelle: NBank

Die zunehmende Digitalisierung des gesamten Geschäftsalltags ist aktuell eine der größten Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und das Handwerk. Die digitale Transformation betrifft alle Branchen und Geschäftsbereiche. Um sich im Wettbewerb nachhaltig behaupten zu können, ist es jedoch wichtig, die Digitalisierung in allen Geschäftsprozessen im Unternehmen fest zu etablieren.

Hier setzt das Förderprogramm "go-digital" an: Mit seinen drei Modulen "IT-Sicherheit", "Digitale Markterschließung" und "Digitalisierte Geschäftsprozesse" richtet sich "go-digital" gezielt an kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und an das Handwerk. Praxiswirksam bietet das Programm Beratungsleistungen, um mit den technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen im Bereich Online-Handel, Digitalisierung des Geschäftsalltags und dem steigenden Sicherheitsbedarf bei der digitalen Vernetzung Schritt zu halten.

Gefördert werden Beratungsleistungen in einem ausgewählten Hauptmodul mit gegebenenfalls erforderlichen Nebenmodulen mit einem Fördersatz von 50 Prozent auf einen maximalen Beratertagesatz von 1.100 Euro. Der Förderumfang beträgt maximal 30 Tage in einem Zeitraum von einem halben Jahr.

Weitere Informationen zum Förderprogramm "go-digital" finden Sie in den FAQ.

Quelle: BMWi

Beim Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) handelt es sich um ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm für mittelständische Unternehmen und wirtschaftsnahe Forschungseinrichtungen. Mit dem ZIM sollen die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen unterstützt werden. Darauf aufbauend wird langfristig ein Beitrag zum Wachstum der Unternehmen, verbunden mit der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen, geleistet.

Das ZIM bietet Fördermöglichkeiten für technische Innovationsvorhaben. Einstiegsinformationen sowie Kontaktdaten zu den beratenden ZIM-Projektträgern sind in der ZIM-Infobroschüre zu finden. Grundlage der ZIM-Förderung ist die seit 15. April 2015 gültige Richtlinie.

Quelle: BMWi

Die 'agrarzeitung' (az) unterstützt mit dem Förderpreis der Agrarwirtschaft engagierte und erfolgreiche junge Talente im Agribusiness und bietet ein Sprungbrett für die Karriere – seien es Wissenschaftler, Landwirte oder Berufstätige in Agrarunternehmen aus Industrie, Handel und Verarbeitung.

Gefragt sind Ideen, die die Agrarbranche voranbringen. Die Größe des Projektes ist dabei nicht ausschlaggebend, sondern die kreative Umsetzung und das gezeigte Engagement. Entscheidend sind Eigeninitiative, Relevanz für die Agrarbranche, Praxisnähe und Umsetzungsreife. Eine hochkarätig besetzte unabhängige Jury wählt die Bewerber aus. Dank der Unterstützung namhafter Sponsoren erwarten die Gewinner attraktive Preisgelder.

Bewerbungen (gedruckt oder per Mail) können bis zum 26. September 2017 hier eingereicht werden.

Quelle: Agrarzeitung, Deutscher Fachverlag GmbH.

Zu den größten gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart gehören die Sicherung der globalen Ernährung, eine nachhaltige Rohstoff- und Energieversorgung, der Schutz von Klima und Umwelt und der Erhalt der biologischen Vielfalt.

Zur Bewältigung dieser Herausforderungen verfolgt die Bundesregierung mit der "Nationalen Forschungsstrategie ­BioÖkonomie 2030" (NFSB) und der begleitenden „Politikstrategie Bioökonomie“ das Ziel, eine nachhaltige, biobasierte und an natürlichen Stoffkreisläufen orientierte Wirtschaftsform zu etablieren und zugleich die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu stärken. Vor diesem Hintergrund hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Jahr 2014 unter dem Titel "Bioökonomie als gesellschaftlicher Wandel" ein Konzept zur Förderung sozial-, politik- und wirtschaftswissenschaftlicher Forschung im Rahmen der "Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030" veröffentlicht. Das Konzept „Bioökonomie als gesellschaftlicher Wandel“ umfasst vier Module sowie die Förderung des öffentlichen Dialogs. Gefördert werden Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsvorhaben (FuEuI-Vorhaben) von Nachwuchsgruppen aus den Sozial-, Politik- und Wirtschaftswissenschaften, aber auch der Kultur- und Geisteswissenschaften an Hochschulen oder außerhochschulischen Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen.

Einreichungsfrist für Projektskizzen ist der 17. Januar 2018. Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Quelle: BMBF

Der Weg von einer neuen Idee oder einem Forschungsansatz hin zu einem innovativen Produkt, Verfahren oder einer Dienstleistungen ist mitunter lang. Das ist besonders für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) häufig eine Herausforderung.

Mit der Fördermaßnahme "KMU-innovativ: Einstiegsmodul" unterstützt das Bundesforschungsministerium KMU bei Projekten im Vorfeld von industriellen Forschungs- und experimentellen Entwicklungsvorhaben – damit deren Innovationsfähigkeit langfristig gestärkt wird. Mit dem Einstiegsmodul können in der jetzt anlaufenden Pilotphase etwa 100 KMU mit jeweils bis zu 50.000 Euro über einen Zeitraum von bis zu sechs Monaten gefördert werden.

Die Fördermaßnahme richtet sich an KMU, die noch keine oder wenig Erfahrung mit Forschungs- und Entwicklungsförderung haben. Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Quelle: BMBF

Die partnerschaftliche Nutzung von Chancen der wissenschaftlich-technologischen Zusammenarbeit mit Russland ist eine wichtige Aufgabe bei der Erreichung der Ziele der Forschungspolitik der meisten europäischen Länder und der Europäischen Union (EU). Vor diesem Hintergrund haben sich interessierte nationale Träger von öffentlichen Forschungsförderprogrammen zum europäisch-russischen Konsortium "ERA.Net RUS Plus" (Further Linking Russia to the ERA – Coordination of MS/AC S&T programmes towards and with Russia) zusammengeschlossen, um die Forschungskooperation zwischen europäischen Ländern und Russland zu intensivieren.

Gefördert werden bi- oder multilaterale, auf innovative Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse ausgerichtete vorwettbewerbliche Forschungs- und Entwicklungsvorhaben mit dem Ziel der Etablierung einer langfristigen Zusammenarbeit der jeweiligen Projektpartner. Auf deutscher Seite antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU), außeruniversitäre Forschungs­einrichtungen sowie Hochschulen.

Interessierten Unternehmen, insbesondere Erstantragstellern, wird empfohlen, sich für eine ausführliche Erstberatung mit der Förderberatung "Forschung und Innovation" des Bundes in Verbindung zu setzen (kostenfreies Beratungstelefon: 08 00/26 23-0 09; E-Mail: beratung@foerderinfo.bund.de). Der Lotsendienst berät bei der Zuordnung von Projektideen, vermittelt zu den fachlichen Ansprechpartnerinnen und -partnern bei den beteiligten Projektträgern und unterstützt insbesondere auch bei der Klärung der Antragsberechtigung gemäß KMU-Definition der Europäischen Kommission.

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind zunächst Projektskizzen in englischer Sprache vom Verbundkoordinator im Namen aller Verbundpartner bis spätestens 19. September 2017, 15.00 Uhr in elektronischer Form über das Skizzentool "PT-Outline" (https://secure.pt-dlr.de/ptoutline/app/rus_inno2017) vorzulegen.

Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Quelle: BMBF

Die Agrar- und Ernährungswirtschaft stehen auf den nationalen und internationalen Märkten unter einem ständigen Wettbewerbsdruck. Um die Beschäftigungs- und Wertschöpfungspotenziale dieser Sektoren in Zukunft noch stärker zu erschließen, ist es notwendig, den technischen Fortschritt zu beschleunigen. Ziel des Programms zur Innovationsförderung ist somit die Unterstützung von technischen und nicht-technischen Innovationen in Deutschland in den Bereichen Ernährung und Landwirtschaft.

Die Förderung ist auf

  • eine nachhaltige und tiergerechte Agrar- und Ernährungswirtschaft,
  • die Schonung natürlicher Ressourcen,
  • die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit,
  • die Stärkung der wirtschaftlichen Innovationskraft,
  • die Verbesserung der Verbraucherinformation,die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen

gerichtet.

Mit der Förderung soll die Entwicklung innovativer, international wettbewerbsfähiger Produkte, Verfahren und Leistungen auf Grundlage neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse unterstützt werden.

Das Programm beinhaltet die Unterstützung von:

  • Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsvorhaben, die das Ziel haben innovative technische und nicht-technische Produkte marktfähig zu machen,
  • Vorhaben zur Steigerung der Innovationsfähigkeit einschließlich Wissenstransfer,
  • Untersuchungen zu den gesellschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen für Innovationen sowie Identifizierung von künftigen Innovationsfeldern.

Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Quelle: BMEL

Mit der Förderung von Forschungsvorhaben der Bioökonomieforschung "Technologie-Initiative Bioraffinerien" im Rahmen der "Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030" verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Ziel, Forschung, Entwicklung und Innovation (FuEuI) für unterschiedliche Konversionsstufen einer Bioraffinerie-Wertschöpfungskette − Aufarbeitung des Rohstoffs, Verfahren und Prozesse der Primär- und Sekundärraffination, Herstellung von Zielmolekülen für weitere Anwenderindustrien – stärker zu fördern. Mit der Entwicklung geeigneter wissenschaftlicher und technologischer Grundlagen soll der Weg zur Etablierung von Bioraffinerien der Zukunft geebnet und beschleunigt werden. Bioraffinerien können als aussichtsreiche Lösungsansätze für eine ressourceneffiziente und nachhaltige Wirtschaftsform einen wesentlichen Beitrag zum Aufbau einer nachhaltigen, wissensbasierten Bioökonomie leisten.

Die Bundesregierung verfolgt mit der "Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030" (NFSB 2030) das Ziel, eine an natürlichen Stoffkreisläufen orientierte, nachhaltige und biobasierte Wirtschaftsform zu etablieren. Die Bioökonomie nutzt biologische Ressourcen zur Erzeugung gesunder Lebensmittel, nachhaltiger biobasierter Produkte und Konsumgüter des täglichen Lebens sowie Energie. Hierbei gilt stets das Primat der Ernährungssicherung gegenüber der stofflichen und energetischen Nutzung von Biomasse.

Antragsberechtigt sind Hochschulen, außerhochschulische Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft in der Europäischen Union, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU).

In der ersten Verfahrensstufe sind die Projektskizzen schriftlich und mithilfe des elektronischen Formular-Systems für Anträge und Angebote easy-Online bis spätestens 23. Oktober 2017 vorzulegen.

Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Quelle: BMBF

Das Förderinstrument "KMU-Instrument" auf europäischer Ebene richtet sich ausschließlich an kleine und mittlere Unternehmen mit Wachstumspotenzial, Ideen mit hohem Marktpotenzial und Innovationsgrad sowie europäisch bzw. international ausgerichteter Geschäftstätigkeit. Verfolgt wird dabei ein (weitgehend) themenoffener Ansatz (Themen der Aufrufe für das KMU-Instrument 2016 - 2017).

Das KMU-Instrument ist aufgegliedert in die drei Phasen:

  • Machbarkeit - Von der Idee zum Konzept (Phase 1)
  • Umsetzung - Vom Konzept zur Marktreife (Phase 2) und
  • Markteinführung - Kommerzialisierung (Phase 3).

Fördergelder können für Phase 1 und Phase 2 beantragt werden. Zu den Ausschreibungen des KMU-Instruments für Phase 1 und 2 können laufend Anträge eingereicht werden. Die Begutachtung der Projektanträge erfolgt zu vorab festgelegten Stichtagen ("cut-off dates"). Davon gibt es in der Regel vier pro Jahr. Die Anträge sind online einzureichen und können bis zum Stichtag jederzeit überarbeitet werden.

Weiterführende Informationen zum KMU-Instrument finden Sie hier.

Quelle: BMWi

Die Förderbekanntmachung "Das digitale Nutzfahrzeug: Sicher und effizient in die Zukunft!" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ist ein inhaltlicher Schwerpunkt zur Umsetzung des BMWi-Fachprogramms "Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien".

Ziel der Förderinitiative ist es, die Innovationskraft sowie die Marktstellung der nationalen Nutzfahrzeugindustrie (Lkws, Transporter, Zugmaschinen, Sattelanhänger und Afubauten sowie spezifische Bau- und Agrarfahrzeuge) und deren Zulieferer zu erhalten und zu stärken. Die Einbindung von kleinen und mittelständischen Unternehmen ist von besonderer Bedeutung.

Gefördert werden können FuE-Verbundprojekte, die deutlich über den derzeitigen Stand der Technik hinausgehen. Im Ergebnis sollen anwendungsnahe technologische Innovationen entwickelt werden, welche die Effizienz und Sicherheit von digitalen Nutzfahrzeugen nachweisbar erhöhen.

Erste Projektskizzen können bis spätestens 27. Oktober 2017 elektronisch über das Internetportal "easy-online" vorgelegt werden.

Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Quelle: BMWi

Zum dritten Mal würdigt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft herausragende Ideen und Projekte im Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung mit dem "Zu gut für die Tonne! - Bundespreis für Engagement gegen Lebensmittelverschwendung". Verliehen wird der Preis in den vier Kategorien

  • Handel,
  • Gastronomie,
  • Landwirtschaft & Produktion sowie
  • Gesellschaft & Bildung.

Der Wettbewerb ist offen für alle: egal ob Unternehmen, Gastronom, Landwirt, wissenschaftliche Einrichtung, Privatperson, NGO, Kommune oder Initiative.

Bewerbungsfrist ist der 31. Oktober 2017.

Weiterführende Informationen zur Bewerbung finden Sie hier.

Quelle: BMEL

Mit dem Gründerpreis „DurchSTARTer" zeichnet das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr junge Unternehmen für erfolgreiches Unternehmertum aus. Im Vordergrund stehen dabei die Gründerpersönlichkeit verbunden mit der Verwirklichung einer ungewöhnlichen Geschäftsidee oder einer unkonventionellen Umsetzung. Mit der Preisverleihung sollen Mut und Engagement der Gründerinnen und Gründer honoriert werden, die damit auch eine Vorbildfunktion für zukünftige Gründungswillige übernehmen. Der Wettbewerb ist mit Preisgeldern in Höhe von 10.000,- € (1. Platz), 5.000,- € (2. Platz) und 3.000,- € (3. Platz) dotiert.

Der Gründerpreis ist in die Landesinitiative des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums "Niedersachsen gründet" eingebettet.

Angenommen werden nur Vorschläge von öffentlichen Institutionen im Gründungsbereich wie Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, kommunale Wirtschaftsförderungen, Gründungsinitiativen-, -netzwerke sowie sonstige öffentliche Einrichtungen, die im Gründungsbereich tätig sind, aber auch von Banken bzw. Kreditinstitutionen. Eine direkte Bewerbung des Gründers ist nicht möglich. Neben Neugründungen konnten auch Betriebsübernahmen am Wettbewerb teilnehmen. Teamgründungen können ebenfalls eingereicht werden.

Die Frist zum Einreichen der Vorschläge endet am 25. Juli 2017.

Quelle: Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

Die Bundesregierung hat mit der Hightech-Strategie "Innovationen für Deutschland" (www.hightech-strategie.de) zentrale Aktionsfelder der Zukunftsaufgabe "Digitale Wirtschaft und Gesellschaft" benannt. Das BMBF will mit innovativen Lösungen die Digitalisierung in der Industrie voranbringen und Chancen für Wertschöpfung und Wohlstand in Deutschland eröffnen. Die technische Grundlage hierfür sind intelligente vernetzte Systeme, die in dynamischen Wertschöpfungsnetzwerken für eine erfolgreiche Kollaboration eingesetzt werden.

Zielsetzung dieser Förderrichtlinie ist die Entwicklung und Einführung innovativer Lösungen zu Industrie 4.0. Im Fokus steht dabei die Stärkung der Zusammenarbeit von Unternehmen mit ihren Kunden und Lieferanten unter Betrachtung des Unternehmens als sozio-technisches System.

Das BMBF fördert auf Basis dieser Förderrichtlinie FuE-Das BMBF fördert auf Basis dieser Förderrichtlinie FuE-Vorhaben mit dem Ziel, übertragbare Werkzeuge, Modelle und Methoden für Anwendungen in den Unternehmen zu entwickeln. Die Verwertbarkeit und die Übertragbarkeit der Ergebnisse muss anhand konkreter Beispiele dargestellt werden. Forschung in und mit kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) wird besonders gefördert.

Erste Projektskizzen können bis zum 31. Juli 2017 in schriftlicher und elektronischer Form in deutscher Sprache vorgelegt werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Quelle: BMBF

Mit dem International FoodTec Award würdigt die DLG zusammen mit ihren Partnern seit 1994 wegweisende Entwicklungen hinsichtlich Innovation, Nachhaltigkeit und Effizienz im Bereich der Lebensmitteltechnologie.

Der renommierte Technologie-Award wird in Form von Gold- und Silbermedaillen im dreijährigen Turnus von der DLG in Kooperation mit Fach- und Medienpartnern auf der Anuga FoodTec in Köln vergeben. Die Messe wird gemeinschaftlich von der Koelnmesse und der DLG durchgeführt.

Am International FoodTec Award können alle Unternehmen der Lebensmittel- und Zulieferindustrie teilnehmen. Zugelassen sind Innovationen aus den Bereichen

  • Prozesstechnologie inkl. Mess-, Steuer- und Regelungstechnik,
  • Automatisierung und Robotik,
  • Abfüll- und Verpackungstechnologie,
  • Umwelttechnik,
  • Biotechnologie,
  • Prozessmanagement inkl. Softwarelösungen,
  • Logistik,
  • Lebensmittelsicherheit und Qualitätsmanagement.

Die Preisträger werden im Rahmen der Vorberichterstattung zur Anuga FoodTec durch die DLG in der Fachpresse und auf der International FoodTec Award-Webseite sowie weiteren Fachpublikationen und Internetportalen der Medienpartner veröffentlicht.

Anmeldeschluss ist der 19. Juni 2017.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Quelle: DLG e.V.