Koordinierungsstelle Transformationswissenschaft für die agrarische Intensivregion im Nordwesten Niedersachsens organisiert Symposium am 29. September 2017, Universität Vechta

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Die Universität Vechta lädt zur ersten Veranstaltung der Koordinierungsstelle Transformationswissenschaft für die agrarische Intensivregion im Nordwesten Niedersachsens am 29. September 2017 zum wissenschaftlichen Symposium ein.

Das Symposium beleuchtet in Zusammenarbeit mit der Universität Vechta, dem Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES), dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt (NLGA), dem Agrar- und Ernährungsforum Oldenburger Münsterland e. V. (AEF) und der Tierärztlichen Hochschule Hannover ein hochaktuelles Thema:

Das immer häufigere Auftreten multiresistenter Krankheitserreger.

Insbesondere Betriebe in Regionen mit hoher Nutztierdichte wie das Oldenburger Münsterland stehen in der kontroversen Debatte im öffentlichen Fokus. Einhellige Expertenmeinung ist, dass die Problematik nur mit einem human- und veterinärmedizinischen Ansatz erfolgreich gelöst werden kann. Die Referenten berichten über die One-Health-Aktivitäten auf internationaler, nationaler und regionaler Ebene, ziehen Zwischenbilanz zu den Programmen zur Antibiotikaminimierung beim Nutztier und zum Stand der Konzepte zur Verbesserung der Antibiotikaresistenzsituation in der Humanmedizin.

Eingeladen sind Praktiker der Nutztierbranche, Behördenvertreter, Politiker sowie Human- und Veterinärmediziner, um das Thema gemeinsam auf interdisziplinärer Ebene zu diskutieren.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem folgenden Flyer.

Flyer - Programm und Anmeldung

 

Über die Koordinierungsstelle:

Die Koordinierungsstelle Transformationswissenschaft für die agrarische Intensivregion im Nordwesten Niedersachsens ist eine gemeinsame Einrichtung der Kooperationspartner Universität Göttingen, Tierärztliche Hochschule Hannover, Hochschule Osnabrück, Universität Osnabrück, Universität Vechta, Oldenburgische IHK, IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim, Landwirtschaftskammer Niedersachsen und des Agrar- und Ernährungsforums Oldenburger Münsterland e.V Ferner beteiligt sind der WWF Deutschland sowie das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Ziel der Einrichtung ist es, Zukunftsperspektiven für die agrarische Intensivregionen insgesamt zu ermitteln. Einbezogen werden sollen dabei die sozialen und ökonomischen Belange der Betriebe, Tier- und Umweltschutz.

 

Quelle: Universität Vechta
Veröffentlicht am: Di | 15 Aug, 2017